ungewöhnliche geformtest Betongebäude im Hintergrund, davor parkende Autos

Reisefotografie: Autos als Bildmotiv im gelobten Land

Warum fotografieren wir auf Reisen gerne unsere Verkehrsmittel? Die Frage stellt sich schon angesichts von Aufnahmen aus den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Nicht der Jordan – nein, das an seinem Ufer geparkte Automobil zieht den Blick des Fotografen an. Eine besondere Publikation wirft einen Blick auf Reisefotos und darauf, wie wir die Moderne in der Ferne fotografisch inszenieren.

Ich habe gar kein Auto! Ehrenwort, aber ich fotografiere sie gelegentlich. Ich bremse – mit dem Fahrrad – für Modelle der 50er- bis 70er-Jahre, die als Designobjekte und Zeitkapseln in der Stadt stehen: vergammelte Karren und polierte Liebhaberstücke. Umso besser, wenn noch eine zeitlich passende Hausfassade im Hintergrund zu sehen ist.

Das muss Karin Berkemann im Hinterkopf gehabt haben, als wir im Januar virtuell über einige der Fotos von ihrem Forschungs-, Ausstellungs– und Buchprojekt „Das gelobte Land der Moderne. Deutsche Reisefotografien zwischen Aleppo und Alexandria“ ins Gespräch kamen. Denn: Unter den Motiven, die sie für ihre Arbeit zusammengetragen hatte, gab es ein paar richtig tolle Motive mit automobilem Bezug.

Der Theologe Gerhard Günzel fotografierte 1929 auf einer Forschungsreise den Rastplatz am Toten Meer. Auf dem Schild ist zu lesen „Resting Place with all Kinds of Drinks“. Bild: Deutsches Evangelisches Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes, Jerusalem

Ich war rasch Feuer und Flamme und die Idee für ein Interview in meinem Blog wurde konkret. Das Auto als Teil des Reise- und Pilgerabenteuers, als Sinnbild der Moderne neben dem vermeintlich altmodischen Kamel, das Auto als Motiv der fotografischen Inszenierung der Reise – ein vielschichtiges Thema, das bald einige recht grundsätzliche Überlegungen aufwirft. Karin war dann auch so nett, mir dazu Frage und Antwort zu stehen.

Ein altmodischer pastellfarbener Reisebus hängt an Seilen und wird gerade am Schiff verladen.
Der allerschickste Reisebus, ein Mercedes-Benz O 321 H von Tigges Reisen, wird hier am 6. Juni 1959 im Hafen von Alexandria verladen. Die Reise zu dokumentieren, und mit ihr die Verkehrsmittel, wurde zu der Zeit zunehmend üblich. Bild: privat/Bestand Serdan via WDR Digit

Wie bist du zum Thema Reisefotografie im Heiligen Land gekommen?
„Strenggenommen durch eine Stellenanzeige: Die Theologische Fakultät Greifswald suchte 2013 eine Kunsthistorikerin. Schon lange hatte ich nach einem Ort Ausschau gehalten, an dem ich meine beiden Studiengänge – Theologie und Kunstgeschichte – dauerhaft verbinden konnte. Dass ich dafür eine hundertjährige palästinakundliche Sammlung betreuen sollte, habe ich erst nur am Rande wahrgenommen. Aber spätestens, als ich beim Bewerbungsgespräch mit den ganzen akademischen HonoratiorInnen mit leuchtenden Augen in alten Fotokisten kramte, war es um mich geschehen. Diese Begeisterung hat mich bis heute nicht verlassen.“

Bei der Forschung hat sich ja eine recht spezielle Fragestellung herauskristallisiert, die nach der Moderne! Daran denkt man nicht zwingend in diesem Zusammenhang.
„Eine Region, die seit Jahrhunderten so große religiöse und kulturelle Sehnsüchte weckt wie das Heilige Land, erzeugt auch im Kopf, auf der Glasplatte und auf dem Rollfilm ganz besondere Bilder. Nach und nach verdichtete sich meine Arbeit mit diesen Aufnahmen zum Buch- und Ausstellungsprojekt ‚Das gelobte Land der Moderne‘. Mich interessierte dabei vor allem die Frage: Wie schauten deutsche Reisende im 20. Jahrhundert auf die Kulturlandschaft Palästina – und welche Spuren hat die Moderne auf ihren Fotografien hinterlassen? Denn selbst wenn ein Forscher nur Ruinen, BeduinInnen und Wüste ablichten wollte, rollte ihm immer wieder etwas Gegenwart durchs Bild. Oft in Form eines Automobils.“

Wüste, in der Bildmitte ein gepflasterter Hubschrauberlandeplatz. Darauf und daneben parken insgesamt sechs Autos
Eine rätselhafte Aufnahme machte Daniel Wolf auf einer Kulturreise 1984 in Jordanien. Wie die erhöhte Perspektive auf diesen Hubschrauberlandeplatz zustande kam, warum die Wagen wie zur Flucht aufgestellt sind und weshalb sie den Hubschraubern die Landung überhaupt blockieren dürfen, ist nicht überliefert. Bild: privat

Welche Rolle spielen Verkehrsmittel, insbesondere Autos, in den Reisefotografien, die du ausgewertet hast?
„Bahnhöfe, Flughäfen und Bushaltestellen sind fotografische Orte des Begrüßens und des Abschieds, aber vor allem des Wartens. Hier hat man endlich Zeit, die Kamera zu zücken und einen ersten, einen letzten Schnappschuss der Reisegruppe zu machen. Oder man kann ungestraft die Menschen um sich herum beobachten und alltägliche Szenen einfangen. Je nach Jahrzehnt lässt sich auch mit dem Motiv ‚Lächeln auf der Gangway‘ später Eindruck bei der Nachbarschaft schinden.

Frau auf Gangway zum Flugzeug dreht sich um und lächelt den Fotografen an. Flugzeug mit Hapag-Lloyd-Beschriftung.
Ein letztes Bild, bevor die Reise unwiederbringlich zu Ende ist. Hier kommen Nostalgie, Vorfreude auf zu Hause und der Stolz auf das komfortable Reisemittel exemplarisch zusammen. Die Aufnahme stammt von Willi Zörhoch, 1981. Bild: privat via WDR Digit

Autos sind für die Fotografierenden meist eher Statisten: Sie parken am Straßenrand oder haben die TouristInnen gerade zur Sehenswürdigkeit gebracht. Doch manchmal werden sie auch, gerne bei der Abfahrt oder der Ankunft, voller Besitzerstolz in die Bildmitte gerückt. Oft stehen sie für ein Stück Heimat auf Rädern – wenn man zum Beispiel unterwegs im VW-Camper übernachtet. Beliebt sind Erlebnisse rund ums Auto: ein Unfall, eine Passkontrolle aus dem Seitenfenster heraus und vor allem das Verladen des Fahrzeugs am Hafen. Gelegentlich dienen Autos auch als Farbklecks, die ein Motiv erst interessant machen. Für mich als Forscherin sind sie nicht zuletzt eine große Hilfe, um ein Bild einem Jahr oder einer Person zuzuordnen.“

Wie verändert sich die Darstellung des Autos über das 20. Jahrhundert hinweg?
„Auf den von mir untersuchten Reisefotografien werden Automobile ab 1929/30 zu einem greifbaren Bildgegenstand. Man rückt sie stolz in den Mittelpunkt, fotografiert sich davor bei Abfahrt und Ankunft. Zu diesem Zeitpunkt ist ein Auto noch ein Ereignis – damit wird ein Ausflug bildwürdig. Mehrere PKWs markieren eine Sehenswürdigkeit oder eine Großstadt. Zeitgleich mit dem Siegeszug des Autos sterben viele der großen Fotostudios in Jerusalem und Beirut. Die Reisenden können sich jetzt eine eigene Kamera leisten und müssen nicht mehr auf die Dienste bezahlter Lichtbildner zurückgreifen. Mitte des 20. Jahrhunderts sind PKWs dann schon so weit verbreitet, dass aus dem Fanal des Fortschritts Alltag geworden ist. Das Motiv ‚Auto neben Kamel‘ gerät um 1950 zum Reisefotoklassiker.“

Schwarz-weiß-Aufnahme einer Straße mit Gebäuden aus den 30er Jahren. Ein auto fährt vorbei und überholt ein Kamel mit Reiter.
Die Herzl Street in Tel Aviv dokumentierte Georg Goldstein 1942. Im Bild zu sehen ein Dodge oder Chevrolet Master 4 Door Sedan in klassischem Kontrast zum traditionellen Fortbewegungsmittel Kamel. Der jüdische Arzt Georg Goldstein war Mitte der 30er von Düsseldorf nach Palästina ausgewandert und kehrte 1953 zurück. Bild: Salomon-Ludwig-Steinheim-Institut Essen

Wie erklärst du dir, dass die Gegenüberstellung von „Tradition und Modern“ damals so beliebt war?
„In solchen Gegensatzpaaren verdichtete sich die diffuse Schwebe zwischen Geschichte und Zukunft, die das Heilige Land in dieser Zeit ausmachte – und mit modernen Fortbewegungsmitteln ließ sich das besonders leicht und plakativ in Szene setzen. Schon um 1900 liebte man das Motiv ‚Kamel neben Lokomotive‘. Durch unsere heutige Brille betrachtet, heften wir an diese Fotografien gerne das Etikett ‚orientalistisch‘ oder ‚kolonial‘. Da ist sicher etwas dran, aber es ist in der Kulturlandschaft Palästina nicht ganz so schwarz-weiß. Nicht jeder fotografierte PKW gehörte westlichen BesucherInnen, die damit durch ‚unzivilisierte‘ Regionen streiften. Städte wie Jerusalem oder Alexandria waren schon um 1900 multinational und multireligiös.

eine alte Farbfotografie: Man sieht mehrere altmodische Autos am Straßenrand geparkt
Um 1930 hielt Paul Hommel die so genannte Taufstelle Jesu am Jordan fotografisch fest. Die Zahl der Ford A bezeugt, wie wichtig die Sehenswürdigkeit war. Bild: Dalman-Institut, Greifswald

Das Heilige Land zählte vielerorts zu den bestens erschlossenen Reisezielen. Hier nutzten bald auch nicht-westliche Eliten ein Automobil. Wenn man bei den Bildern genauer hinschaut, gehört das Fahrzeug im Hintergrund oft dem örtlichen Guide, der damit zur Arbeit kommt, um TouristInnen auf dem Kamel fotogen im Kreis herumzuführen. Da kann man sagen: Der Einheimische unterwirft sich einem westlichen Bildklischee. Vielleicht wird auch andersherum ein Schuh daraus: Er erobert sich das Recht an seinem Bild zurück.“

Sind Autos für reisende Frauen ein besonderes Thema? Ich denke an Annemarie Schwarzenbach oder Clärenore Stinnes, die beide ihr jeweiliges Automobil ausgiebig in die Bilddokumentation integrierten und es geradezu als Instrument ihrer Emanzipation inszenierten.
„Von Frauen, die in den 1920er/30er Jahren auf Abenteuertour zum Beispiel in Ägypten sind, kenne ich solche Aufnahmen. Sie verdienen unterwegs häufig ihren Lebensunterhalt mit Reportagen und Fotografien. Meine Untersuchung dreht sich aber hauptsächlich um AmateurfotografInnen, für die dieses Motiv kaum eine Rolle spielte. Die Forschung zur Fotogeschichte und zur Reisefotografie wiederholt immer noch Klischees: Männer beherrschen die Technik – und fotografieren –, Frauen bleiben beim Dekorativen – und kleben die Bilder des Gatten ins Album. Diese These prägt leider bis heute die Überlieferung. Wird ein Haushalt aufgelöst, kommen höchstens die (beruflichen) Fotografien des Mannes ins Archiv, während die privateren Alben der Frauen in den Container wandern. Oder man inventarisiert alle Bilder pauschal unter dem Namen des Gatten, obwohl viele davon – schaut man genauer hin – eigentlich von ihr stammen.“

ungewöhnliche geformtest Betongebäude im Hintergrund, davor parkende Autos
Die Swinging Sixties hielten auch architektonisch in Israel Einzug. Das brutalistische Rathaus der Stadt Bat Yam bot sich als modernistischer Hintergrund für das Auto der Fotografin gerade zu an. Sie war in ihrem blauen Käfer aus Deutschland angereist. Bild: privat/Bestand Neuwa via WDR Digit

Im Privaten kommt die Emanzipation also subtiler daher?
„In der Tat. Meine Untersuchung belegt zahlreiche Beispiele, in denen Frauen unterwegs aktiv fotografieren. Man denke nur an die typische Beamtenwitwe, die im Alter viel um die Welt reist, eifrig zur Kamera greift und danach ihre Verwandtschaft mit Diaabenden beglückt. Als Wilhelm II. das Heilige Land 1898 besucht, ist es übrigens seine Gattin Auguste Viktoria, die als erste prominente deutsche Knipserin dieser Region Geschichte und Propaganda macht. Um auf deine Frage zurückzukommen: Auf den von mir untersuchten Fotografien inszenieren sich vorwiegend Männer vor dem reisefertig beladenen Auto oder auf dem Traktor im Kibbuz. Frauen zeigen sich aber sehr wohl mit der Kamera in der Hand. Je leichter und günstiger diese Technik wird, desto selbstbewusster erobern sich Frauen dieses Medium. Sie haben damit eine Möglichkeit, sich ein eigenständiges Bild von der Welt zu machen und es anderen zu zeigen. Und manche von ihnen verdienen sich so auf Dauer ihren Lebensunterhalt.“

Welche Geschichten erzählen die Auto-Bilder über den Akt des Pilgerns?
„Im 20. Jahrhundert kommen Deutsche nicht nur aus religiösen Gründen ins Heilige Land, viele sind eher Kultur- oder VergnügungspilgerInnen. Am Fahrzeug lässt sich oft ihre Motivation festmachen. In den 1920er/30er Jahren deutet ein einzelnes Fahrzeug, damals häufig ein kastenförmiger Ford A, auf abenteuerlustige AusflüglerInnen, die länger im Land wohnen und umherreisen. Die pastellfarbenen Reisebusse der 1950er/60er Jahre verraten durch Logo und Schriftzug, welches Geistes Kind die Gruppe ist. ‚Dr. Tigges‘ etwa deutet auf kulturbeflissene BildungsbürgerInnen mit einem Hang zum Katholizismus. Wartet ein Deutscher Mitte der 1960er Jahre am Straßenrand auf eine Mitfahrgelegenheit oder den klassischen Egged-Überlandbus, hat er meist zwei Wochen im Kibbuz gearbeitet und will jetzt die Umgebung erkunden. Ein leuchtorangener VW-Bulli verweist in den 1970er/80er Jahren eher auf Individualreisende, gerne mit einem akademischen Hintergrund. Sie haben sich auf dem Landweg genähert und übernachten im eigenen Camper. Man will bewusst nicht die massentouristische Infrastruktur bedienen, sondern in Kontakt zu den Menschen vor Ort kommen. Reine Badeurlauber der 1980er Jahre lassen sich mit dem Taxi oder einem kleinen Shuttle-Bus direkt vom Flughafen zu ihrer Unterkunft am Meer bringen, wo sie die meiste Zeit bleiben werden.“

Pyramide in Ägypten, links guckt ein Kamel ins Bild, im Vordergrund ein orangefarbener VW-Bulli
Auf in ferne Länder mit dem VW-Bulli – ein Reiseklassiker. Der Tübinger Judaist Gil Hüttenmeister reiste 1987 mit seinem VW-Camper bis Ägypten und hielt den Moment fest, als die Zeit zwischen der ehrwürdigen Cheops-Pyramide in Gizeh und seinem orangefarbenen Mobil kurz stehenblieb. Bild: privat

Zum Abschluss: Welches ist dein Lieblingsfoto aus der Recherche?

„Darf ich zwei? Es ist ein Bilderpaar, das für mich eng zusammengehört. Am Anfang des Projekts stand ein farbiges Glasplattendia aus der Greifswalder Dalman-Sammlung, aufgenommen von Paul Hommel um 1930 an der sogenannten Taufstelle am Jordan. Vor einer zerzausten Fischerhütte stehen irgendwo im Nirgendwo gleich fünf Automobile. Hier kollidieren zeichenhaft Tradition und Moderne, christlicher Deutungsanspruch und früher Massentourismus. Gut 30 Jahre später wird 1966/67 eine ähnliche Szene in der Stadt Bat Yam abgelichtet, wo zwischen vielen ausländischen Wagen auch ein Käfer parkt. Dieses Kleinbilddia wurde mir vom wunderbaren Projekt WDR Digit zugänglich gemacht. Die Fotografin, vermutlich eine westdeutsche Besucherin, arbeitet erst im Kibbuz, um anschließend Sehenswürdigkeiten im Land anzusteuern. Wo man 1930 zu den (vermeintlichen) biblischen Stätten fährt, ist es 1966/67 ein Zeichen des neuen, des modernen Israel – hier ein brutalistischer Bau vom Feinsten. Als ich dieses Bilderpaar zusammenhatte, wusste ich: Das ist ein Thema, da wird ein Buch draus. Die restlichen 49.998 untersuchten Bilder ergaben sich dann wie von selbst.“

 

Über meine Gesprächspartnerin

Frau in Ringelkleid mit Hut sitzt auf altem Motorrad vor einem Kirchengebäude
Dr. Karin Berkemann mit einer „DKW RT 125“ vor der Frauenfriedenskirche in Frankfurt. Bild: Andreas Beyer

Dr. Karin Berkemann, Diplom-Theologin und Kunsthistorikerin M. A., arbeitet seit 2013 als Kustodin der Dalman-Sammlung an der Universität Greifswald. Dort hat sie seit 2014 den Lehrauftrag „Kulturlandschaft Palästina“ inne, übernahm 2016/17 die Lehrstuhlvertretung der Juniorprofessur „Jüdische Literatur und Kultur“. Aktuell forscht sie in Greifswald im Schwerpunkt zu deutschen Reisefotografien vor und nach der Gründung des Staates Israel. Von 2008 bis 2018 war Berkemann für das Landesamt für Denkmalpflege Hessen tätig und absolvierte in Fulda die Fortbildung zum „Architekten in der Denkmalpflege“. Als Mit-Herausgeberin des Online-Magazins moderneREGIONAL wurde sie 2018 mit dem Deutschen Preis für Denkmalschutz ausgezeichnet. Sie ist seit 2021 Teil des Kuratoriums der Deutschen Gesellschaft für Denkmalschutz.

Ihr lesenswertes Buch ist bei Jovis erschienen: Berkemann, Karin, Das gelobte Land der Moderne. Deutsche Reisefotografien zwischen Aleppo und Alexandria, Jovis-Verlag, Berlin 2020, Hardcover, 17 x 24 cm, 256 Seiten, 170 Farb- und Schwarz-Weiß-Aufnahmen, ISBN 978-3-86859-603-8.

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